Zuschlag für Bioraffinerie in Leuna und Tribünenanlage des Jenaer Stadions

HABAU Deutschland hat sich die Mitwirkung für den Bau einer weltweit einzigartigen Bioraffinerie am Chemie-Standort Leuna in Sachsen-Anhalt gesichert. Der Finnische Konzern UPM will dort ab 2022 aus nachhaltig erwirtschaftetem Laubholz Biochemikalien gewinnen. Diese sollen eine Vielzahl von Anwendungen ermöglichen, darunter Textilien, Kunststoffe, Gummi, Kosmetika und Medikamente und dabei den Verbrauch fossiler Rohstoffe sowie CO2-Emissionen deutlich reduzieren.

HABAU ist für die Erstellung großer Hallenfundamente, Silos und Kolonnen, aber auch für die Implementierung eines internen Transportsystems verantwortlich.

Dr. Jens Stark, Geschäftsführer der HABAU Deutschland, freut sich:

„Das bedeutet für uns ein Vorhaben in zweistelliger Millionenhöhe!”

UPM-Pressefoto

Auf dem riesigen Areal am Leunaer Industriestandort sind wir vorwiegend für den Beton- und Erdbau, aber auch für die Stahlbauarbeiten zuständig. Ende des Jahres sollen diese Arbeiten abgeschlossen sein.

Neues Zuhause für die Fans im Ernst-Abbe-Sportfeld Jena

Ganz aktuell ist die Nachricht, dass HABAU Deutschland den Zuschlag für die dreiseitige Tribünenanlage des Stadions in Jena erhalten hat.

Nach der Fertigstellung bietet das neue Ernst-Abbe-Sportfeld unter anderem 800 VIP-Gästen sowie für noch einmal 112 Gäste in acht Logen Platz. Neben den 9.200 Sitzplätzen wird es für die Anhänger des FC Carl Zeiss Jena auch 4.800 Stehplätze geben. Komplettiert wird der Zuschauerbereich für die Gästefans, der rund 1.500 Stehplätze umfasst. Nach aktuellem Planungsstand können die Zuschauer bereits zur Saison 2022/2023 das neue Stadion entdecken.

Hauke Lattmann, Geschäftsführer der HABAU Deutschland, dazu:

„Nicht zuletzt als leidenschaftlicher Fussballfan und Amateurkicker freut es mich mit unserem gesamten Team, dass wir am Umbau des Traditionsstadions von FC Carl Zeiss Jena mitwirken dürfen.”

 

27. Mai 2021 — Industriebau